Theater 2040 – Konzeptionen und ihre Architekturen Veranstaltungsdokumentation

Die Podiumsdiskussion zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt fand am 16. Dezember 2020 im Rahmen der Reihe „Welches Theater für welche Stadt?“ der Goethe-Universität Frankfurt statt.

Podium: 

Amelie Deuflhard (Kampnagel, Hamburg), 
Rebecca Ajnwojner (Maxim Gorki Theater, Berlin)

Moderation: 

Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll, Goethe-Universität Frankfurt

Frankfurts Theater steht im Augenblick vor einer Weichenstellung, die es bis weit in das 21. Jahrhundert maßgeblich mitprägen wird: Wie sollen die Gebäude aussehen, in denen zukünftig das städtisch subventionierte Theater stattfinden wird? Wo sollen Oper, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater, wo die experimentellen darstellenden Künste zukünftig geprobt, aufgeführt, gesehen und verhandelt werden? Vier der fünf zukünftigen städtischen Theaterbauten sind derzeit – auf verschiedenen Stufen – in Planung. Vor diesem Hintergrund wollen Architekturgeschichte und Theaterwissenschaft der Goethe-Universität in zwei Veranstaltungen die durch diese Situation aufgeworfenen Fragen am 16. Dezember sowie am 17. Februar, jeweils um 18 Uhr, öffentlich diskutieren. Dabei sollen Vorträge von Wissenschaftlern und Gesprächsbeiträge von Theatermacher*innen dazu beitragen, die dringend gebotene Diskussion über das Frankfurter Theater der Zukunft auf eine breitere Grundlage zu stellen.

Pressberichte:

Besprechung in der FAZ: https://zeitung.faz.net/faz/rm-kultur/2020-12-18/88b40f6f946b39378846d01122664718/?GEPC=s5

William Forsythe in der abgebrannten Oper Frankfurt, Bild: Mara Eggert, Bearbeitung:
Anna Ranches (Bureau Mitte)

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