So ginge Bauen heute

In ihrem Master-Entwurf „Promenade Théâtrale“, ausgezeichnet mit dem Jahrespreis der Masterarbeiten der Universität Stuttgart (2018), erarbeitet Sofie Hoyer ein mögliches Szenario für die Zukunft der Städtischen Bühnen in Frankfurt, das die historische Vielschichtigkeit des Gebäudekomplexes zwischen Jugendstil und Nachkriegsmoderne reflektiert und zum Nachdenken über Sanierungs- und Umbauvarianten anregt.

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Offene Diskussion – anstelle geschlossener Gesellschaft

Am 10. Juni 2020 um 19 Uhr präsentierte das Kulturdezernat Frankfurt im Rahmen einer Online-Diskussion im DAM Ideenskizzen zum Neubau von Schauspiel und Oper Frankfurt. Unsere Initiative hat zusammen mit nachtkritik.de einen begleitenden, offenen LIVE CHAT veranstaltet, um die fehlende und nötige Öffentlichkeit herzustellen.

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Stadt Frankfurt ignoriert Denkmalschutz und Urheberrechte und hält Unterlagen unter Verschluss.

Als vor drei Wochen das hessische Landesdenkmalamt ein Gutachten zum Denkmalwert der Städtischen Bühnen veröffentlichte und die Stadt Frankfurt hierauf positiv reagierte, erweckte dies in der Öffentlichkeit den Anschein, die Belange des Denkmalschutzes würden bei den weiteren Planungen und Entscheidungen nun adäquat berücksichtigt. Wie sich inzwischen herausstellt, ist dies aber nicht der Fall.

von Philipp Oswalt

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Pannenplanung Städtische Bühnen: Rechnung ohne das Denkmalamt gemacht

Nachdem die Coronakrise den ehrgeizigen Fitzcarraldophantasien für einen Neubau des Frankfurter Schauspiels eine Absage erteilt hat, erleidet die umstrittene Planung der Stadt nun die nächste Schlappe. Das Landesdenkmalamt bestätigt in einem Gutachten die Denkmalschutzwürde des Foyers. Von Sandra Pappe, erschienen am 28. Mai 2020 auf architektur-ist-politik.de

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Kosmische Elemente in musischer Ordnung

Statement von Roland Wäspe, Direktor des Kunstmuseum St.Gallen, April 2020// Die Raumskulptur von Zoltan Kemeny schwebt auf einer Länge von 116 m an der Decke des Foyers der Städtischen Bühnen Frankfurt. Das Ensemble wurde im November 1963 im Foyer des Gebäudes installiert und bildet zusammen mit der Architektur von Otto Apel, Hannsgeorg Beckert und Gilbert„Kosmische Elemente in musischer Ordnung“ weiterlesen