Konzeptlos und geschichtsvergessen
Der Beschluss der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung von Januar 2020, die Theaterdoppelanlage von ABB Architekten am Willy-Brandt-Platz durch einen Neubau zu ersetzen, zeugt von Geschichtsvergessenheit. Zugleich fehlt es bislang an einer substantiellen Theaterkonzeption für die Zukunft. Notwendig ist eine offene Debatte, wie die zukünftigen Städtischen Bühnen als zentraler Ort der Stadtgesellschaft gestaltet werden können. Diese wollen wir mit unserer Petition anstoßen.

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Wolken retten! „Blechbichsen“ und andere Kunstobjekte

von Alfons Maria Arns Integraler Bestandteil der 1963 eröffneten Theaterdoppelanlage sind jene drei Kunstwerke namhafter Künstler, die im Zusammenhang mit dem Neubau als „Kunst am Bau“-Projekte von der Stadt Frankfurt in Auftrag gegeben wurden: die…
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Die Abrissentscheidung vom 30.1.2020
Am 30.1.2020 beschloss die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung auf Antrag der regierenden Römerkoalition (CDU, SPD, GRÜNE), die bestehende Theateranlage am Willy-Brandt-Platz von ABB Architekten durch einen Neubau zu ersetzen. Der Beschlussantrag weist eine Begründung von sieben Zeilen…
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Man will doch nur spielen

Die unendliche Baugeschichte der Städtischen Bühnen Der Architekturkritiker Dieter Bartetzko (1949-2015), langjähriger Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, schrieb zum 50-jährigen Jubiläum der Theaterdoppelanlage 2013 diesen Essay, der einen Rückblick auf die Baugeschichte des Frankfurter…
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Einweihungsrede von 1963
Rede des Intendanten der Städtischen Bühnen Harry Buckwitz anläßlich der Eröffnung des neuen Schauspielhauses in Frankfurt am 14.12.1963 Weiterlesen →
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Zoltan Kemeny – Eine Einführung
Der französische Schriftsteller und Kunstkritiker Michel Ragon (1924 – 2020) befasste sich schon früh intensiv mit Kemenys Werk. Der Katalog, aus dem dieser Einleitungstext stammt, erschien 1960 – kurz bevor Kemeny den Auftrag für die…
