Wie der historische Theatersaal im Schauspielhaus Zürich gerettet wurde

VeranstaltungDienstag, 28. Juni 2022, 19:00 UhrFrankfurt University of Applied SciencesOnline-Vortrag via Zoom Die im Sommer 2018 präsentierten Pläne des Zürcher Stadtrates, den historischen Theatersaal des Schauspielhauses Zürich für einen Neubau zu opfern, löste breiten Widerstand aus. Das Stadtzürcher Parlament verlangte vom Stadtrat, er müsse in Varianten denken. Nach zwei Jahren Denkarbeit erklärt die Stadtzürcher Regierung„Wie der historische Theatersaal im Schauspielhaus Zürich gerettet wurde“ weiterlesen

Buchvorstellung Zoltan Kemenys Frankfurter Wolkenfoyer

Entstehung und Zukunft einer gefährdeten Raumkunst der Initiative Zukunft Bühnen Frankfurterschienen im Deutschen Kunstverlag, 28 €am Montag, den 11. Juli 2022 um 19 Uhr im DAM OSTENDHenschelstraße 1860314 Frankfurt am Main Begrüßung:Peter Cachola Schmal, Direktor des Deutschen Architekturmuseums (DAM) Buchvorstellung:mit Philipp Oswalt (Herausgeber)Alfons Maria Arns (Autor, Kulturhistoriker)Astrid Wuttke (Autorin, Partnerin bei schneider+schumacher Architekten)Anna Ranches (Grafikerin)„Buchvorstellung Zoltan Kemenys Frankfurter Wolkenfoyer“ weiterlesen

Never demolish, always add, transform or reuse

Vortrag von Jean-Philippe Vassal, Lacaton & Vassal Architectes (Paris) Dienstag, 17. Mai 2022, 19:00 Uhr Anlässlich der Debatte um die Zukunft der Bühnen Frankfurt wird Jean-Philippe Vassal einerseits auf die Frage eingehen, wie Bestandsbauten weitergebaut,  baulich und konzeptuell weiterentwickelt und aktualisiert werden können (u.a. anhand aktueller Projekte wie Maaghallen Zürich; Friedrich-Ludwig-Jahn-Sports-Park). Zum anderen wird er die„Never demolish, always add, transform or reuse“ weiterlesen

Abbruch statt Aufbruch?

Der Vorschlag zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt bleibt in altem Denken gefangen Beim Neubauprojekt der Städtischen Bühnen, so scheint es, geht es voran. So sollen die Stadtverordneten möglichst bald über den Standort der neuen Bühnengebäude entscheiden. Grundlage dafür sind weitere Gutachten zu den Themen Denkmalschutz, Verkehr und Klima – dass es diese nun gibt,„Abbruch statt Aufbruch?“ weiterlesen

Das Theater als Gegenpol und Gedächtnis-Stimulus: ein Plädoyer für den Erhalt der Bühnen

In einem Gastbeitrag, in dem er die Bedeutung des Bühnengebäudes als Gegengewicht zu den benachbarten Hochhäusern der Finanzwelt, aber auch als „Gedächtnis-Stimulus“ und Erinnerungsträger der Frankfurter Theatergeschichte hervorhebt, spricht sich Dr. Wolfgang Leuschner für den Erhalt des Bauwerks aus.

Veranstaltungsdokumentation:

Kulturikone weiterbauen?

Ist es wirklich innovativ, Tabula Rasa zu machen und bestehende Gebäude durch Neubauten zu ersetzen? Liegt die Zukunft von Bauen nicht im Bestand?
Wir haben bei einer hybriden Podiumsdiskussion zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt am 23. November 2020 darüber mit Prof. Claus Anderhalten (Anderhalten Architekten, Berlin),
Jan Schneider (Baudezernent Frankfurt), Astrid Wuttke (schneider + schumacher, Frankfurt) und Prof. Dr. Maren Harnack (Frankfurt University of Applied Sciences) gesprochen. Moderiert wurde das erste Gespräch unserer Reihe von Anna Scheuermann.

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Die Raumskulptur von Zoltan Kemeny

Die Deckenskulptur des Frankfurter Theaterfoyers wird allseits geschätzt, doch wenig ist über den Künstler, die Entstehung und Rezeption seines Frankfurter Werkes bekannt. Wie kam es zur Beauftragung des ungarisch-jüdischen Künstlers 1963? Welche Idee und Konzepte prägen sein Werk, welche Rolle nimmt er in der Entwicklung des Nachkriegskunst ein? Welche Bezug hat das Werk zur Architektur der Theaterdoppelanlage und dem Stadtraum? Und lässt sich die Arbeit – wie beabsichtigt – in einen Neubau translozieren?
Wir haben diese Fragen auf einer Online-Podiumsdiskussion zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt am 4. Dezember 2020 mit Dieter Schwarz (ehem. Direktor des Kunstmuseums Winterthur),
Alfons Maria Arns (Freischaffender Kulturhistoriker, Frankfurt/Main) und Susanne Tietz (Direktorin des städtischen Museums Abteiberg, Mönchengladbach) gesprochen. Moderiert wurde dieses Gespräch von Prof. Philipp Oswalt.

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Welches Theater für welche Stadt

Wie sollen die Gebäude aussehen, in denen zukünftig das städtisch subventionierte Theater stattfinden wird? Wo sollen Oper, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater, wo die experimentellen darstellenden Künste zukünftig geprobt, aufgeführt, gesehen und verhandelt werden?

Teil 1: Theater 2040 – Konzeptionen und ihre Architekturen

Darüber, wie Konzeptionen und Architekturen von Theater 2040 aussehen können, sprachen wir auf einer Online-Podiumsdiskussion am 16. Dezember 2020 mit Amelie Deuflhard (Kampnagel, Hamburg) und Rebecca Ajnwojner (Maxim Gorki Theater, Berlin). Moderiert wurde dieses Gespräch von Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll.

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Teil 2: Theaterbauten, Kultur für alle

Auf einer Online-Podiumsdiskussion zu Theaterbauten, Kultur für alle sprachen wir am 17. Februar 2021 mit Ulrike Haß (Theaterwissenschaftlerin, Bochum/Berlin) und Frank Schmitz (Architekturhistoriker, Universität Hamburg). Moderiert wurde dieses Gespräch von Prof. Dr. Carsten Ruhl.

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